Bongse tut es schon wieder!

Wie sämtliche Medien berichten, haben die tumultartigen bestürzenden Szenen, die uns diese Tage aus den USA erreichen, nur eine Ursache: Bongse. Die Euterpop-Artistin, die sich als „Beyoncé“ vermarktet, sorgt mit einem öffentlich zelebrierten Teint-Wechsel seit Tagen für Massenpanik in der „weißen“ Bevölkerung.

Die Bevölkerung der vereinigten Staaten nämlich ist aufgeteilt in s.g. „Weiße“ und s.g. „Schwarze“. Einen derart überdeutlichen Komplementärkontrast der Pigmentation können möglicherweise nur US-Amerikaner wahrnehmen. So galt Bongse bis dato als „weiß“, bis zu jener verhängnisvollen Verwandlung in eine „Schwarze“, die sie in einem Musikvideo öffentlich machte und seither bei diversen Auftritten vertritt:

Bongse weiß und Bongse schwar

Links: Bongse weiß / Rechts: Bongse schwarz

Während die s.g. „Schwarzen“ das Ganze bemerkenswert gelassen hinnehmen, sind „weiße“ Fans tief getroffen und traumatisiert. In Panik irren sie ziellos umher, brechen weinend zusammen. Sie und mit ihnen auch unzählige Eltern befürchten, dass der Konsum bongsischen Euterpops nicht nur Bongse selbst, sondern auch jeden Hörer „schwarz“ macht:


Selbst viele Flachleute sehen schwarz, etwa der deutschstämmige Ethnologe Hunns Guenther: «Well, wir kommen just from eine Vacation. In Sonne an Beach wir hörten Beyoncé. Jetzt look the teint… IT’S HORRIBLE! WUAAAAAHH!!!!!»

Frau unter Frauen, Schwarze unter Schwarzen, Alien unter Aliens!

Amerikanischer Mann mit Eierbecher

Amerikanischer Mann mit Eierbecher

Erst vor einem Jahr hatte sich die singende Silikondeponie adhoc zum Feminismus bekannt und damit eine Kastrationsangst-Welle in der männlichen USA-Bevölkerung ausgelöst, die sich seither nur noch mit Suspensorium auf die Straße traut.

Und jetzt diese – ungleich größere – Katastrophe! Doch auch damit nicht genug: Während seit Tagen Ausnahmezustand herrscht und noch immer die Panik tobt, Feuerwehr und Polizei rund um die Uhr im Einsatz sind, Ärzte ohne Grenzen an ihre Grenzen geraten, nahezu im Minutentakt Traumatherapeuten und Beruhigungsmittel eingeflogen werden und nicht absehbar ist, ob und wann sich die Lage wieder normalisiert, plant die eiskalte Blondine bereits ihren nächsten Coup!

«Ich will nicht nur eine Lanze für die weibliche und die schwarze Bevölkerung brechen, sondern auch für SIE, die schon lange unter uns weilen!» orakelt das gepimpte Quäkmodel hochmotiviert.

!!! BONGSE TURNS GREEN !!!

Bongse ließ bereits verlauten, sie möchte von nun an zu ihrer eigenen Künstlichkeit stehen und andere dazu motivieren, es ihr gleich zu tun. Unser Paparazzo hat Bongses neueste – noch inoffizielle – Verwandlung live einfangen können, seither hat er nicht aufhören können zu schreien:

Bongses neueste Verwandlung

Bongses neueste Verwandlung

Laut Abschiedsbrief eines Ex-Crew-Mitarbeiters handelt Bongses neuester Song von der Erotik grüner Echsenhaut! Nicht auszudenken, was passieren wird!

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5 Gedanken zu „Bongse tut es schon wieder!

  1. Artikel wurde leicht nachbearbeitet. Die Voransicht in der Mail bei Euch, liebe E-Mail-Follower, ist also nicht gaaaaanz aktuell.

    Es darf gerne spekuliert, gemutmaßt und Gerüchte in die Welt gesetzt werden, was nach Bongses kurz bevorstehenden neuerlichen Coming-Out passieren wird! Die Welt muss schließlich vorbereitet sein. 😉

  2. Also ich vermute, der neue Trend wird die Entfernung von weiteren krebsgefährdeten Organen aus dem Körper sein. Wie ein artverwandtes TM dies mit Beseitigung der sekundären Geschlechtsmerkmale schon vormachte, könnte dies richtungsweisend für eine neue Erscheinung in der Unterhaltungsindustrie und ihrer zahlreichen Opfer sein.

    Der Wissenschaft ist ja schon lange bekannt, dass verschiedene Noxen Krebsmutationen im Körper auslösen können. Die Ursachengeber reichen von chemischen Intoxikationen bis hin zu physikalischen Reizungen des Gewebes. Ausgehend von dieser Überlegung, kam man zu dem Ergebnis, da ja Denkprozesse zu größeren oder kleineren elektrischen Impulsen im Gehirn führen, dass dieses potentiell krebsgefährdet ist und den Träger desselben in unzumutbarer Weise der Gefahr einer tödlichen Erkrankung aussetzt.

    Auch Bongse analysierte diese Vermutung, erkannte die Gefahr, die allein schon aus dieser Überlegung heraus für sie entstand, und beschloss, umgehend zu handeln. Dafür vereinbarte sie einen Termin in einer exklusiven Promiklinik in Los Angeles, um sich Großteile ihres Großgehirns chirurgisch entfernen zu lassen, um diese Gefahr ein für allemal zu bannen. Der ausführende Arzt der Cerebralektomie (Brainexit) ist zuversichtlich und rechnet mit keinem nennenswerten Widerstand des rudimentären Organs. Um nach der Op unangenehme Klappergeräusche bei Bewegungen zu vermeiden, wird ein auffüllen der enstandenen Hohlräume mit gut körperverträglichen Substituten wie zum Beispiel Luft oder Stroh erfolgen. Diese haben zudem den Vorteil einer guten biologischen Abbaubarkeit und verbesserten die Ökobilanz des Bongseproduktes erheblich.

  3. Eine Freundin hat per WhatsApp gefragt, wie das mit Bongses Schwarz- bzw. Weißsein genau gemeint sei. Das führte zu ein paar Gedanken, die ich auch gerne mit Dir / Euch teilen will:

    Medien berichten, die Bongse bekenne sich nun zu ihrer Hautfarbe, konkret durch ihren Song „Formation“. Im Video dazu sieht man sie als, nun ja, Kunstprodukt unter Leuten, die klischeegerecht afroamerikanisch aussehen. Text und Bild sollen Solidarität für schwarze Bürgerrechtsbewegungen bekunden, auch für Gegengewalt, was einen kleinen Skandal auslöste.

    Ob Bongse sich als schwarz oder weiß ausgibt, das aber spielt in Wahrheit überhaupt gar keine Rolle, denn sie gibt sich ganz wie immer, nämlich als ein Kunstprodukt der Popindustrie: angepasst und klischeegerecht und eher am da angesagten hellen blonden Phänotyp orientiert – im krassen Widerspruch zu ihrer Anbiederung im Video, wo sie in Wahrheit nicht eine unter Gleichen ist, sondern in ihrer Künstlichkeit total heraussticht, während hingegen die anderen Protagonisten alle schon übertrieben uniform wirken.

    Mag sie noch so in Sachen Gleichberechtigung zwischen Ethnien und Geschlechtern engagiert sein, so lebt sie dennoch das Gegenteil vor mit ihren zur Schau gestellten gemachten Megabrüsten, ihrer Blondheit, eben ihrer Präsentation als optimal hergerichtetes ethnokaschiertes Objekt. Ich will das nicht bewerten, jedoch wirkt es auf mich widersprüchlich.

    Was Bongses Kunst und Auftreten angeht, so ergreift es mich persönlich nicht, aber ich respektiers. Dieses bedingungslose Erfüllen/-müssen von Klischees finde ich bei genauerer Betrachtung tragisch, denn ohne das hätte sie in diesem Business höchstwahrscheinlich erst gar keine Chance gehabt.

    Ich selbst finds traurig, ärgerlich und überholt, dass das alles überhaupt einen Unterschied macht, dass Frauen sich immernoch total verbiegen und als Objekt anbiedern sollen, um erfolgreich zu sein, und dass dieser Unterschied „schwarz“ und „weiß“ künstlich aufrecht erhalten wird. Dabei sind wir alle extrem unterschiedlicher Tönung und vollkommen verschiedenen Phänotyps – es gibt gar kein „Schwarz“ oder „Weiß“. Um Erfolg zu ernten, entscheiden sich viele für eine Art blöndliche „Kunstnormalität“, weil Abweichungen davon vermeintlich oder auch wirklich von der Masse nicht als sexy wahrgenommen werden. Mich hingegen langweilt dieses.

    ❤ maria aus dem STEFmariaN

  4. Ich frach mich ja manchmal echt, warum die gesamte Unterhaltungsbranche, nich schon längst auf animierte hyperperfekte japanische Sexpuppen umgestellt hat..die wären doch noch leichter austauschbar und anpassbar… Ich find’s gruselig…und dett als Igor…

Ein Gedanke von mir:

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