Wolliball – beste Spocht!

Ich muss Zug fahren und hab vor Langerweile was über Wolliball geschrieben, weil einer dieses Wort sagte.

Aus lauter Neid und Bosheit, dass Ihr an diesem sonnigen Samstag bestimmt NICHT in ner stickigen Bummelbahn durch den Sonnenschein fahrt, habt Ihr jetzt hiermit meine Kurzgeschichte zu lesen:

Wolliball ist eine Spochtacht, die ganz und gar mit ohne Gehwald auskommt. Der Gehwald im Spocht nämlich wird von pfielen Seiten TOTAL kritisiert: Das dauernde wehhemmende Getrampel der Spochtler führt zu verfrühtem Laub-Abfall, noch bevor der Baum überhaupt die Schangse hat, Photos sündtäti zu zieren. Der Gehwald ist inzwischen sogar vom Waldsterben bedroht. Der Waldsterben nämlich ist ganz ein mieses Sackesischt und hält zu den Spochtlern. Er hat schon das Messer gezückt – er ist gegen Gehwald!

Beim Wolliball abba gibt es solche Kompflickte nicht. Es wird komplett auf Totholz geschpuilt, also kein Gehwald, sondern Liegewald. Es wird auch nur im Liegen gespielt. Es gibt hierbei tswei Liegen: Regional- und Landesliege, wo jeweils tswei Liegenschaften Liegen schaffen: Wer zuerst zum Liegen kommt, wirft einen watteweichen Wolliball auf die gegnerische Holzliege. Gewonnen hat die Liegenschaft, die es schafft, die gegnerische Liege vollkommen vollzuwollen. Man muss also nur wollen, sonst nichts. So ist das beim Wolliball. Dadurch wird ein Ex-Sample fürs ganze Lebm stationiert!

Toll, und was mach ich jetzt? Sitze immernoch in der Trödelbahn. 😉

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