Über Stefmarian

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Gegen die Flüchtlingspolitik der AfD – äh CSU – äh GroKo

Die CSU hat ihre Vorstellungen in der Flüchtlingspolitik in den Sondierungen in vollem Umfang durchgesetzt. Es gibt eine (so nicht genannte) Obergrenze von 180- bis 220.000 Menschen jährlich. Der Familiennachzug bleibt ausgesetzt bis zu einer Neuregelung, die aber von vornherein restriktiv ausfallen soll. Auch die Flüchtlingszentren an den Grenzen, in denen alles von Aufnahme über Entscheidung bis Abschiebung passieren soll und die wir schon gar nicht mehr auf dem Zettel hatten, sind dabei. Dazu sollen weitere nordafrikanische Länder als sichere Herkunftsländer definiert werden. Pfui! Weiterlesen

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Pelzkrägen sehen aus wie behaarte Rosetten an Bärenhintern

Schwer zu sagen was das soll. Der Logik folgend lautet die Botschaft „Ich bin ein Arschloch!“ Doch soviel Weisheit und Einsicht passt nicht zur stumpfen Attitüde, mit der Pelzträger gewöhnlich umherschlunzen.

Pelzarschloch (leer)

Wenn schon Leiche am Hals cool sein soll, dann doch wenigstens der Skalp der eigenen Ahnen! Omma oder Oppa am Kragen zu tragen, das hätte nun wirklich etwas Besonderes, einen höchst individuellen mysthisch-verwegenen Charme! Und es würde keinem weh tun. Außer Sittenwächtern. Doch es muss ja nicht rausposaunt werden, woher der Pelzbesatz stammt. Das wird es ja sonst auch nicht. Weiterlesen

Typisches Gespräch am Morgen

Hintergrund: Ich (die heilige Maria) bin ja katholisch aufgewachsen, und wir pflegten in der Kirche immer den Leib Christi zu essen – in Form von Hostien. Hostien sind gesegnete Oblaten, die dadurch zum Leib Christi wurden.

Maria: Wenn jetzt jemand diese Hostien böswillig falsch segnet und alle den Leib Satans anstatt Christis essen lässt!

Stefan: Oder den Leib deiner Oma! Dann wird die Leiche mit der Zeit immer weniger und es fehlen jedes Mal so runde hostienförmige Stücke!

Maria: Krass! Aber ich frage mich, wie es sein kann, dass der Leib Christi all die Jahrtausende immer noch verspeist wird, er müsste doch längst alle sein!
An der Stelle hängt deine Theorie noch. Das ist nicht kohärent.

Stefan (voll kopernikusmäßig): Ist es doch!

Weltvegantag – Aktion in der Hamburger Innenstadt

Heute war Weltvegantag und in zahlreichen Städten Deutschlands fanden Tierrechtsaktionen statt.

Veganer sind Menschen, die sich für einen Lebensstil entschieden haben, der Tiere und Menschen achtet und respektiert und die Ausbeutung jeglicher Spezies ablehnen. Zwar bezeichnen sich oft auch andere Menschen als „vegan“, etwa solche, die sich aus gesundheitlichen Gründen pflanzlich ernähren, doch Veganismus meint im Kern eine Lebensweise, die Gewalt gegen jegliche empfindsame Lebewesen ablehnt und diese möglichst weitgehend zu vermeiden versucht, wobei die Ernährung nur EINEN Teil ausmacht, wenngleich den effektivsten.

Unter weißen Masken verborgen sprachen wir für die Sprachlosen, mit Bildern, die die schmerzvolle Wahrheit zeigen – damit wir sie ändern können.

Doch wieso ist das Nutzen von Tieren überhaupt „Ausbeutung“ und wo werden Tiere noch genutzt als zur Nahrungsherstellung? Das zeigten heute z.B. Aktivisten in der Hamburger Innenstadt. Mit Laptops und weißen Masken bewaffnet fanden sich die Tierrechtler zu kleinen Gruppen zusammen zu den Themen „Nahrung“, „Kleidung“, „Unterhaltung“ und „Medizin“. Maskiert und schweigend spielten sie in Endlosschleife stumme Videos dazu ab, wie in diesen Bereichen Tiere systematisch gequält und umgebracht werden. Starker Tobak. Und doch ist es die Wahrheit, die tagtäglich im Verborgenen passiert oder massiv verzerrt und geschönt wird, während uns die Werbung täglich Lügen entgegenbrüllt. Wer der Wahrheit ins Gesicht schaut wird traurig und wütend. Doch nur wer innerlich berührt ist, will, dass es sich ändert. Und das können nur wir, denn wir sind die Gesellschaft. Auf einem Tisch in der Nähe der Aktivisten hatte die V-Partei³ Informationsmaterial zu den verschiedenen Themen ausgelegt – mit Alternativen ohne Leid und Qual.

Wer wissen will, um was es bei diesen Themen geht, der kann sich hier umschauen: petazwei.de/6-gruende-vegan-zu-leben