Swimming For Animals – WASSERVEGGIES auf vierten Platz

(English text below)  Autorin Hilal Sezgin ruft zur Spende auf für den den Lebenshof Wilde Hilde, der Geld für Umbaumaßnahmen braucht. Aber sie geht nicht einfach mit dem Klingelbeutel los, sondern will den Spendenden etwas bieten! Weiterlesen

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Klingelingeling hier kommt die Telekom!

Der: „Guten Tag, ich bin von der Telekom. Ich muss hier kurz was überprüfen…“ Ausweisdings-zück „Sie haben im Haus ja so einen schlechten Netzdurchsatz und da…“
Ich: „Alles klar! Und jetzt gehen Sie bitte!“
Der: „Öm..“ zu-Boden-blick
Ich: Tür-zumach (aber nicht wirklich)
Der: vor-der-Nachbarstür-steh
Ich: „SIE SOLLEN GEHEN!“
Der: „Ach so.“ fluchtartig-das-Treppenhaus-runter-renn
Ich: hinterher-renn
Der: panikartig-aus-der-Haustür-stürm
(Domina kann ich 🤣)

Hab mit der Polizei gesprochen und einen Zettel ins Treppenhaus geklebt, um die Nachbarn zu warnen.

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Ich hoffe, dass es nicht WIRKLICH ein Telekomfatzke war, der an seinem ersten Arbeitstag gerade seinen allerersten zaghaften Kundenbesuch wagte! gnihihi…

Typisches Gespräch am Morgen

Hintergrund: Ich (die heilige Maria) bin ja katholisch aufgewachsen, und wir pflegten in der Kirche immer den Leib Christi zu essen – in Form von Hostien. Hostien sind gesegnete Oblaten, die dadurch zum Leib Christi wurden.

Maria: Wenn jetzt jemand diese Hostien böswillig falsch segnet und alle den Leib Satans anstatt Christis essen lässt!

Stefan: Oder den Leib deiner Oma! Dann wird die Leiche mit der Zeit immer weniger und es fehlen jedes Mal so runde hostienförmige Stücke!

Maria: Krass! Aber ich frage mich, wie es sein kann, dass der Leib Christi all die Jahrtausende immer noch verspeist wird, er müsste doch längst alle sein!
An der Stelle hängt deine Theorie noch. Das ist nicht kohärent.

Stefan (voll kopernikusmäßig): Ist es doch!